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Willkommen im Blog von "Bio am Hafen"

Hier versorgen wir Sie mit aktuellen Neuigkeiten über unser neues Geschäft "Bio am Hafen".

Obwohl wir seit Juni 2016 hier sind, geht der versuchen wir stets noch weitere Sachen zu verbessern.

Um unsere Zielvorstellungen zu erreichen, ist noch einiges zu tun. Aber keine Angst, ein Einkauf ist bereits jetzt komfortabel, als KundIn werden Ihnen nicht jene Lücken auffallen, die in unserer Fantasie schon gefüllt sind.

Selbstverständlich haben wir auch am Wochenende lange für sie geöffnet und bieten unsere komplette Vielfalt:

Unsere Öffnungzeiten sind:

Montag bis Freitag von jeweils 9 bis 19:30 Uhr

und am Samstag von 9-18:30 Uhr 

 sortiment

Ein par Fußminuten vom Bahnhof (einfach durch die Credner-Anlagen) oder dem Marktplatz entfernt, mit Fahrrad oder Auto sind sie herzlich willkommen. Vor dem Geschäft warten neben den zahlreichen Fahrradständern Bänke und Sandkasten, innen Tische & Stühle.

Unsere Eistruhen locken vielleicht ebenso wie unsere Kaffeemaschine, in der wir frische Brodowiner Demeter-Milch mit Kaffee- und Espressobohnen aus den Demeter-Projekten von Lebensbaum kombinieren.

 

 

Eistruhe

Heute haben wir eine richtig große Eistruhe bestellt. Kein Engpaß mehr in der Eisversorgung und Überblick für alle: 2,5m Lang!

Waagen

Die Waagen sind zwar bei Bits&Bytes in Berlin, aber noch läuft die Technik nicht so zusammen, wie sie soll. Wir drücken die Daumen.

Fahrradständer

Noch ist hier auch eine Leerstelle. Aber sie sind schon in Arbeit. Hoch lebe das Recycling! Bald sehen wir mehr.

veganes Kühlregal

Noch seht ihr: Nix. Aber es kommt! Fast vier Meter ohne Tier, nur einzelne Vegetarische Dinge. Aber es muß noch umziehen und kommt deswegen später, tut halt noch seinen Job.

Tütendruck

Oh, die Werbefirma auf Stralsund hat ein Wunder möglich gemacht.  Es kommen Tüten zur Eröffnungswerbung. Großes Dankeschön!

Weinschrank ist fertig!

Na, ja, die erste Ausbaustufe. Gehl alles gut, gibt es bald 25% mehr Weinfläche. Außerdem kommen die Wein-Kisten für die Deko und die Weinfässer.

Wege zum Bio am Hafen

Immer wieder werden wir gefragt, wie man dann zu uns kommt. Als wären wir in absoluter Randlage.

Zugegeben, aus Greifswalder Sicht ist unser neuer Standtort absolut unsichtbar.  Wer kennt schon die Steinbecker Vorstadt?

Anders betrachtet und gefragt, kennen viele unseren Ort: Es sind nur eine Minute vom hafenbecken, dem Sommer-Treffpunkt von Greifswald. Und alle jene, die nach Neuenkirchen fahren, kommen immer dran vorbei, auch wenn im Auto vielleicht das Frage vorherscht, wann endlich die Ampel kommt, nach der dann mehr als 50km/h erlaubt sind.

Vom Marktplatz fahren wir immer die Fischstraße herunter. Wunderbarer glatter Asphalt bzw breite und ebene Fußwege. Nur die Löfflersrtaße  queren, danach am Hafen einmal über die Ampel Richtung Tierpark und 200m rechts, e voila!

Aus Wieck und Ladebow ist es noch einfacher: Nur die Ladebower Chaussee herunter. Lediglich am Hafen stellts ich die Frage: Stralsunder Straße an der Tankstelle mit Ampel queren oder an der Straze 10 mit der Insel.

Wer vom Westend, aus der Fettenvorstadt oder aus Richtung Süderholz/Jarmen kommt kann, so mit Fahrrad oder zu Fuß einfach die Credneranlagen nutzen (die vorm Tierpark), ich finde, fast eine der schönsten Routen zu uns.

Wer aus der Gegend um die Wolgaster Straße kommt, dem empfehlen wir zuerst zum Ryck zu fahren und diesem bis zur Fleischerbrücke zu folgen. Da wird die Fahrt fast zu Ausflug, was automobilen Zeitgenossen jedoch verwehrt bleibt.

Ob sich ein Ausflug in der Mittagspause lohnt? Wir meinen schon: Es ist nur ein kleiner Fußweg, den wir schon in den nächsten Monaten mit einem Heißgetränk versüßen können. Bis dahin empfehlen wir allerdings Eis (togo! aber auch auf Vorrat) oder unsere gekühlten Getränke: Nicht sofort, aber bald werden wir auch draußen ein paar Sitzgelegenheiten schaffen, die dann evtl. die Pause verschönern.

Kühlung ohne Ende

Auch so ein Anspruch von uns: die größte Bio-Kühlfläche für Greifswald. Denn Bio ist nicht nur die Haferflocke, vor allem, wenn es um Bio aus der Region geht. Dann ist es frisch und will meistens gekühlt werden. Das Obst und Gemüse wird  nicht im Verkauf gekühlt, es soll da ja in der Auslage nicht alt, sondern zügig verkauft werden.

Die (laufenden und Investitions-) Kosten der Kühlung sind auch der Grund, warum auch im Bio-Bereich die Billigheimer keine  oder kaum Kühlung anbieten. Milch für unter 1€ anzubieten ist eine Frechheit: Gegenüber Kuh und Bauer/Bäuerin, weil deren große Leistung nicht angemessen bezahlt wird, aber auch gegenüber den Nicht-Milch-Kunden, weil diese das Geld in den Laden tragen müssen, mit dem die Milch subventioniert wird.

Überspitzt läßt sich sagen, daß der Veganer dann den Milchkunden den Milchkonsum finanziert. Krass, oder?

Bei 1,50€ pro Liter Milch blieben dem Laden unter 40 Ct für einen riesigen Aufwand: Kühlung kaufen, stetig kühlen, Pfand räumen und regelmäßig auch noch Milch verschenken oder wegschmeißen, weil die Haltbarkeit selten größer als fünf Tage ist, wenn der LKW sie auslädt.

Einkaufswagen sind da

Jedenfallls die ersten und gleich 10 Körbe oden drauf. Maxi-Wagen sollen auch noch kommen, aber ein dickes Brett!