Der Sinn der Sache

Die häufigsten Fragen zur Aktions-Kampagne "Der Sinn der Sache"

 

 

 

 

 
 
   

nachdem wir von Euch wiederholt gefragt worden sind, was denn hinter dieser Aktions-Kampagne „Der Sinn der Sache“ steckt, haben wir mal die wichtigsten Fragen/Antworten in einer FAQ („häufig gestellte Fragen“) Liste zusammengestellt.

Was ist das Anliegen von Spielberger und BioAmHafen, diese aufwändige Aktions-Kampagne zu machen?

Wir erfahren immer öfter, dass wir als Fachhandel im zunehmenden Wettbewerb in Bedrängnis geraten, dass wir als Fachhändler unsere Leuchtturm-Funktion für und mit biologischen Lebensmitteln nicht mehr überzeugend rüberbringen können. Mit der Aktions-Kampagne „Der Sinn der Sache“ wollen wir Euch Impulse und Inhalte bieten,

-          um den Kontakt mit Euch im Dialog zu festigen,

-          um über unsere Produkte und unser Handeln zu berichten und

-          um die Besonderheiten des Fachhandels zu erklären.

Was ist das Besondere an diesen Aktions-Kampagnen Themen – wie z.B. an „Spätzle wie früher genießen“?

Wir möchten Euch unterschiedliche produktbasierte Inhalte und Rezepte bieten, die es leicht machen, anzusprechen oder angesprochen zu werden – die es einfacher machen, ins Gespräch über die Besonderheiten und Werte des Fachhandels zu kommen.

Die Spätzle-Aktion eignet sich sehr gut, um über die direkte, partnerschaftliche Beziehung zwischen den Erzeugern dieser handwerklich von Demeter-Bauern und der Spielberger Mühle hergestellten Spätzle-Mehle zu sprechen.

 

Darüber, dass die hohe Rohstoff- und Verarbeitungsqualität solcher Produkte für den Fachhandel nur gewährleitet werden kann, weil dort – wie bei uns– nicht primär der wirtschaftliche Erfolg, sondern die Überzeugung, das Richtige zu tun, im Vordergrund steht.

Für Euch bedeutet diese Spätzle-Aktion zuerst einmal ein regionales Geschmackserlebnis, das mit den speziellen demeter-Spätzle Mehlen und dem Spätzle-Hobel – unterstützt durch das Rezeptheft und das Youtube-Video – auch weniger versierten „Köchen“ gelingt.

   

Was machen denn die Spielberger Mühle und deren Demeter-Bauern anders als andere Lebensmittelhersteller?

Volkmar Spielberger formuliert es so: Wir machen es immer so gut wie möglich. Wir machen es handwerklich. Was wir tun, tun wir nach unseren eigenen Wertmaßstäben, die wir immer und immer wieder hinterfragen: Was macht das Produkt besser? Wie können wir sicherstellen, dass unsere Bauern ein Auskommen haben?

Demeter ist die älteste, konsequenteste und ganzheitliche Form der Landwirtschaft. Das gab es schon, da war das Wort Nachhaltigkeit noch gar nicht erfunden. Demeter stellt die richtigen Fragen und gibt die richtigen Antworten. Da geht es nicht nur um den Schutz der Erde, sondern um ihre Entwicklung und Genesung. Das entspricht unserem Verständnis von Lebensmitteln.

Wir wollen den kommenden Generationen eine gesunde, lebenswerte Welt hinterlassen. Deshalb steht bei Spielberger die Förderung der biodynamischen, bäuerlichen Landwirtschaft im Mittelpunkt. Nur dann haben wir Rohstoffe zum Verarbeiten, nur dann können wir gesunde, wertvolle Lebensmittel produzieren, nur dann finden wir unsere Kunden. Weil das untrennbar zusammenhängt, sprechen wir von der Wertschätzungskette, von der wir als handwerklicher Mühlenbetrieb und Ihr als Fachhandel ein Teil sind. Also bewusst nicht mit dem Ziel der Gewinnmaximierung, sondern mit dem Ziel, dass es allen Beteiligten gut geht, dass jeder eine Zukunft hat.

   
 

Was ist denn nun das Besondere am Bio-Fachhandel?

Mit der Aktion und am Beispiel der demeter Spätzle Mehle wollen wir demostrieren, dass „industriell“ erzeugte Bio-Produkte (aus dem Supermarkt) und „handwerkliche“ Bio-Produkte von Spielberger (von uns aus dem Fachhandel) nicht vergleichbar sind. Bei den Supermärkten stehen wirtschaftliche, kapitalgetriebene Strukturen und Interessen, die auch die Qualität der Bio-Produkte in eine Preis-Spirale herunterziehen werden. Auf der Fachhandels-Seite stehen inhabergeführte bäuerliche Strukturen, handwerkliche Hersteller und wir als Fachhändler mit zukunftsfähigen, sozialökologischen Haltungen. Mit persönlicher Verantwortung für das Tun der Partner in der Wertschätzungskette unseres gemeinsames Handelns.

Und wie klappt das mit den Spätzle?

Hier das Spätzlevideo.

 

   

Und wie geht es weiter mit der Aktions-Kampagne?

Es kommt „Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit“

 

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